Aktennotizen

HINWEIS: Die aktuellen Aktennotizen, soweit in elektronischer Form, finden sich am Schluss dieser Seite.

Auf dieser Seite finden Sie die Themen, einige Kommentare und am Schluss die Aktennotizen (PDF) der Konferenz der Elternratspräsidenten, die 2 Mal im Jahr zusammen mit der Direktion und dem Schulamt stattfiindet.

Themen/Traktanden der Sitzungen

Dienstag, 18. November 2014, 19.30 - 21.00 Uhr, Sitzungszimmer 1, Meerhaus, Effingerstrasse 21

Der Inhalt der Traktanden ist in der Aktennotiz (s.u.) festgehalten. Die Kommentare sind von Jan Holler, KER-Präsidium Schulkreis Br/Lo

  1. Aktennotiz der Sitzung vom 27. Mai 2014
  2. Information zum Sprachaustausch „2 langues – 1 Ziel“
    Referent: Thomas Raaflaub, Austauschkoordinator des Kantons Bern
  3. Leitfaden „Was ist zu tun bei Gefährdungsmeldungen durch die Schule“
    Kommentar:
    Gefährdungsmeldungen können den betroffenen Familien stark zusetzen. Auch das neu festgelegte „Vieraugenprinzip“ weist m.E. einen Mangel auf. Die involvierten Personen sind allesamt Laien auf diesem Gebiet. Auch wenn die Schulleitungen angehalten sind, den Fall gut vorzubereiten und zu dokumentieren, sind es nicht Fachleute, die abwägen können, ob eine Gefährdungsmeldung gemacht werden muss oder nicht. Beidseits besteht ein Risiko: Es kann zu Gefährdungsmeldungen kommen, obwohl dies nicht angezeigt gewesen wäre und es kann zu keiner Gefährdungsmeldung kommen, obwohl es eine hätte geben müssen.
  4. Unterrichtsbeginn am Morgen
    Allen anwesenden ER haben sich (einstimmig) dafür ausgesprochen, dass die VSK-ERV diesen Prüfungsantrag stellen.
  5. Basisstufe
    Kommentar:
    Die Eltern sind zu wenig informiert und die Umsetzung liegt bei den Schulleitungen. Möchten Elternräte, dass an ihren Standorten Basisstufen eröffnet werden, können sie via Schulkommission und Schulleitung das Anliegen eingeben. Alle neu gebauten Schulräume sind Basisstufen-tauglich. Ein Problem besteht wohl darin, dass mit Basisstufen und normalen Kindergärten / 1./2. Klassen dann verschiedene Schulmodelle nebeneinander existieren, was den Übertritt bei Umzug der Eltern kompliziert und für das Kind nachteilig macht. Diese Bedenken werden nicht geteilt, da schon jetzt auf der Oberstufe eine gut funktionierende Vielfalt an Modellen vorkommt. Diese Antwort ist m.E. nicht schlüssig und geht auf die Problematik nicht ein.
    An der nächsten Sitzung wird das Modell Basisstufe vertieft vorgestellt.
  6. Catering in Tagesschulen (Pilotprojekt)
    Das Pilotprojekt wird ergebnisoffen geführt. Ein VSK-ER wird das Projekt begleiten.
  7. Aufgabenhilfe des gemeinnützigen Vereins Bern
  8. Mitteilungen/Erfahrungsaustausch/Informationen
    Einteilung Kitaplätze und Kindergarten / Medienkompetenz
  9. Verschiedenes

Dienstag, 27. Mai 2014, 19.30 - 21.00 Uhr, Schule Brunmatt, Brunmattstrasse 16.

Die Traktanden sind hier kommentiert durch Jan Holler, KER-Präsidium Schulkreis Br/Lo

  1. Aktennotiz der Sitzung vom 26. November 2013
  2. Information zum Projekt Schulwegsicherheit im Umfeld der Schulhäuse
    Referent: Beat Jost, Verkehrsplanung
    Kommentar:
    Franziska Teuscher: Geht auf Initiative des ER zurück
    Beat Jost: Stellt den aktuellen Stand dar, erklärt anhand Beispiel Konfliktgrün die schwierige Situation, wenn man es aufheben tut: Ampel für Fussgänger dann auf Rot, man muss warten, Erwachsene gehen bei Rot darüber: Kinder machen es nach. Verkehrsfluss in Hauptrichtung muss gesperrt werden, hat Auswirkungen auf den Verkehrsfluss,
    Diskussion im ER, Vorschlage (Vorlaufzeit)
    Eingabe KER Br/Lo (Jan Holler): Erklärt Schwierigkeiten mit Durchsetzung Fussgängerstreifen (FS), macht Vorschlag für Regelung bei den planenden Stellen, damit die Stadt klar ja zu FS in T30 in der Umgebung von Schulen machen kann. Sonst gibt es immer die Diskussion um das sakrosankte „kein FS“ in T30-Zonen.
    Beat Jost: nimmt das auf und sagt, man sei zufällig genau daran. F. Teuscher fragt nach, mit wann man damit rechnen kann. Es wurde kein Termin bisher festgelegt.
  3. Unterrichts- und Blockzeiten in der Stadt Bern; Diskussion betreffend Unterrichtsbegin am Morgen
    Kommentar: Unterschiedliche Anforderungen der Eltern, ist in Diskussion am Standort Sulgenau, wird an der VSK thematisch vertieft (17. Juni 2014).
  4. Masern-Strategie des Kantons Bern
    Kommentar: Ziel: Durchimpfung. Weisungen Kanton (Epidemiegesetz): Personen im umfeld infizierter Kinder müssen 21 Tage isoliert bleiben: Nichtgeimpfte jünger als 1964 und solche, die nie die Krankheit durchgemacht haben.
    Das SA und die Direktion rufen zum Thematisieren, speziell auch die SL werden damit beauftragt. Man bekommt das Angebot, eine Fachperson an die ER-Sitzung einladen zu können.
  5. Schulraum-Situation
    Nächstes Jahr: +15 Schulklassen mit 200-300 Schülern. Grosse Platzprobleme, nicht vorhersehbare, sprunghafte Entwicklung.
  6. Mitteilungen
    Statt 20 Mio müssen aktuell „nur“ 8 Mio eingespart werden, d.h. für das Departement BSS von 8 auf „nur“ 3 Mio.
    Schulreform ist ja bekanntlich gescheitert, die Zusammenarbeit der städtischen Behörden wurde neu definiert, die nächste Bildungsstrategie wird nicht nur im BSS/SA ausgearbeitet, sondern SA mit der VSK (ein Einsitz hat auch der KER Br/Lo)
  7. Erfahrungsaustausch/Informationen
    aus dem ER: Infos über Swiss-Skills 7.9.-Klasse findet diesen Sommer in Bern statt, Flyer da, die SL sind informiert.

Dienstag, 26. November 2013, 19.30 - 21.00 Uhr, Schule Brunmatt, Brunmattstrasse 16.

  1. Integration von fremdsprachigen Eltern in die Elternräte (Leitbild Integration der Stadt Bern)
  2. Schulwegsicherheit, Verkehrssicherheit im Umfeld der Schulen
  3. Datenschutz im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Fotos im Internet
  4. Weisungen der Stadt betr. Stundenplangestaltung
  5. Auswirkungen der Sparmassnahmen auf die Volksschule
    - Sparmassnahmen auf kantonaler Ebene
    - Sparmassnahmen auf kommunaler Ebene
  6. Erfahrungsaustausch/Informationen

Dienstag, 31. Mai 2013, 19.30 - 21.00 Uhr, DBSS, Effingerstrasse 21.

  1. Aktennotiz der Sitzung vom 27. November 2012
  2. Schulwegsicherheit. Aktueller Stand der Abklärungen.
  3. Befragung Tagesschulen
  4. Angebotsübersicht Medienkompetenzen
  5. Basisstufe
  6. Erfahrungsaustausch/Informationen (KaWeDe, Betreuungsgutscheine, Schulreglement)

27. November 2012, 19.30 - 21.00 Uhr, DBSS, Effingerstrasse 21.

  1. Vorstellung Verein ver:BE
  2. Schulwege
  3. Medienkompetenzen
  4. Schulhaussanierungen
  5. Mitteilungen: Zukunft KaWeDEe; Kindergartenzeiten (s. Anhang im PDF); Schulraumplanung
  6. Verabschiedung Edith Olibet

27. November 2010, 19.30 - 21.00 Uhr, DBSS, Effingerstrasse 21.

  1. Wie finanzieren sich die Elternräte?
  2. Vakanz der ER in der VSK
  3. Nutzung Schulareale
  4. Integration
  5. Strukturreform Volksschule
  6. Schwimmunterricht
  7. fit4future: Zusammenarbeit mit Stiftung Becker/Cleven?
  8. Informationsaustausch zwischen Elternratsvertretungen in der Schulkommission mit KER / ERs
    Die Elternräte möchten gerne Informationen über die Traktanden der Schulkommissionen erhalten, damit sie allenfalls auch Stellungnahmen zu Handen der Schulkommissionen abgeben können.
    Die Kreiselternräte sollten die anderen Elternräte über bestimmte, von der Schulkommission frei gegebene Themen informieren.
    Die Schulkommissionen entscheiden, worüber informiert werden darf.
    Die Vertretungen der Elternräte in den Schulkommissionen müssen die Information an die Elternräte sicher stellen.
  9. Anliegen verschiedener Elternrätinnen- und räte
    Aufgabenhilfe
    Gefahr im Chatroom für Kinder, Cybermobbing
  10. Mitteilungen:
    Das revidierte Schulreglement wird neu gedruckt und auf das Netz gestellt.

Anhang: